Eine besondere Weihnachtsgeschichte. Über Bio-Bauer Paulsen, die Gans Luise die Dritte und ein hungriges Ehepaar in Weihnachtsplanung. Auch für Vegetarier.

Regina und Hans-Joachim Marquardt freuten sich auf die freien Tage. Wie in jedem Jahr würden sie ausgiebig speisen, beträchtlich zunehmen und noch vor dem Jahreswechsel wegen der Überschreitung ihrer kritischen Eigenmasse ungläubig jammern und Besserung geloben. Allerdings verblassten die gut gemeinten Vorsätze spätestens Ende Januar. Wie immer arrangierten sie sich mit den dazugekommenen Kilos und verschoben die Reduzierung des Leibesumfangs in die Sommermonate. So oder so ähnlich wiederholte es sich jedes Jahr.

Regina hatte von ihrer besten Freundin erfahren, dass sie ihre Weihnachtsgans direkt vom Biobauernhof bezog. Die Freundin schwärmte von dem saftigen, nicht zu fetten und dennoch zarten Fleisch, das nur Gänse abzugeben vermögen, die auf ein glückliches Leben zurückblicken. Außerdem sorgte der Bauer dafür, dass seine Tieren vor der Schlachtung keine Stresshormone produzierten.
Am letzten Tag ihres Lebens servierte er seinen Gänsen mit Alkohol getränktes Futter und wartete, bis sie in einen komaähnlichen Schlaf fielen. Diese Methode garantierte, dass die vier, sechs oder gar acht Kilogramm schweren Vögel beim Kopfverlieren nichts spürten. Brandy ist ideal für Gänsefleisch und gab den Keulen und der Brust eine besonders pikante Note.

Vier Wochen vor Weihnachten fuhren die Marquardts zu dem empfohlenen Bauernhof. Er lag abseits eines kleinen Dorfes, idyllisch gelegen, in eine Wolke ländlichen Dufts und dem Geschnatter der Gänse eingehüllt.
Bauer Erwin Paulsen hatte sein Leben lang Viehzeug gezüchtet, sich allerdings erst in den letzten Jahren der Biowirtschaft zugewandt, weniger aus ökonomischen, mehr aus Gewissensgründen.
Er liebte seine Arbeit. Zu seinen fünfzig Gänsen hatte er eine persönliche Beziehung entwickelt. Jedes Tier trug einen königlichen, kaiserlichen oder anderen herrschaftlichen Namen. Jeden Morgen begrüßte er die Damen höflich und ehrfurchtsvoll. Mit ernster Miene wünschte er ihnen einen ‚Schönen Tag’. Dann öffnete er, einem Hotelpagen nicht unähnlich, das schwere Stalltor.

Beatrice, Katharina die Große, Silvia, Sophia, Sissi und die anderen stolzierten hochmütig an ihm vorbei auf die Weide. Selbstredend würdigten sie ihn keines Blickes. Nur Madame de Pompadour schien ihn wahrzunehmen. Mit gelangweilter Miene wartete sie darauf, dass er vor ihr den Stall verließ. Dann marschierte sie mit kleinen Schritten, den Kopf huldvoll nach vorne geneigt, zu den anderen königlichen Geblüts. Bauer Paulsen lächelte glücklich und empfand viel Freude beim Betrachten der strammen Gänse. Einzig Maria Stuart bereitete ihm Sorgen, weil sie sich nicht mit Elisabeth vertrug. Oft verweigerte sie das Futter. Bei jeder Gelegenheit duckte sie sich, als gelte es, einer Enthauptung vorzubeugen.

Als an diesem Morgen das kleine Glöckchen am Gatter läutete, zog auch er unwillkürlich den Kopf ein. Ruckartig drehte er sich um, schloss das linke Auge und fixierte die Eindringlinge. Mit ausgebreiteten Armen trieb er sie dann von der Weide, schloß das Tor und fällte sein Urteil: Städter, übergewichtig, unpassend gekleidet und aufgeregt, als wäre das ihr erstes Rendezvous.
„Meine Freundin ist so begeistert von ihren Tieren“, schmeichelte Regina in der Hoffnung, der Bauer lasse sich im Preis drücken.
Paulsen reagierte nicht darauf. Stattdessen wickelte er einen Grashalm um einen Finger und beobachtete die schnatternden Herrschaften, wie sie in morgendlicher Unbekümmertheit über die Wiese watschelten.
Schließlich fand er es doch angebracht, sich seinen Kunden zuzuwenden.
„Haben Sie schon Vorstellungen?“
„Wir dachten so an eine Vier- bis Fünf-Kilo-Gans“, antworte Hans-Joachim und seine Frau bestätigte die Angabe mit einem deutlichen Nicken.
Bauer Paulsen kaute kraftvoll auf dem Halm herum, schnipste ihn dann angewidert weg und atmete schwer durch. Leise, damit die Tiere nichts hörten, begann er zu sprechen. Dabei zeigte er verstohlen auf ein Exemplar in ihrer Nähe.
„Isabella. Eine spanische Empordagans. 5 Kilo. Das Geschlecht lässt sich bis 1880 zurückverfolgen. Eine elegante, mittelschwere Dame mit doppelter Bauchwamme. Sehr zu empfehlen.“
Dann deutete er unauffällig auf ein anderes Tier, das enttäuscht auf den Boden starrte, wohl in der Hoffnung ein Wurm erbarme sich aus Ehrfurcht vor ihrer Majestät. „Vielleicht freunden Sie sich mit Diana an. Eine prächtige Lockengans. Ausgezeichnetes Fleisch. Kleiner Rumpf, volle runde Brust. Ein echtes Liebhaberstück.“
„Wir können unmöglich Diana zu Weihnachten essen“, flüsterte Regina, wobei sie den Namen Diana respektvoll dehnte. „Stell dir doch mal vor, du knabberst an ihrer Keule und im Hintergrund singt Elton John – Candle In The Wind.“
Zwar hatte Hans-Joachim diese Art Bedenken nicht, hielt es aber für angebracht, seiner Frau zuzustimmen.
„Haben Sie nicht auch deutsche Tiere im Angebot?“, fragte er. „Ich würde gerne einheimische Zuchtlinien fördern.“ Wieder nickte Regina und ergänzte: „Wir unterstützen gerne regionale Unternehmen. Für uns ist das sehr wichtig. Mein Mann trägt sogar nur deutsche Schlüpfer. ‚Fair Trade’ kennen die doch in China gar nicht.“ Bauer Paulsen kratzte sich verlegen am Kopf und schaute ratlos über seinen Hof.
„Dann bleibt nur noch Luise die Dritte. Eine deutsche Kampfgans. Steinbacher Linie. Sehr robust mit aufrechter Haltung. 4,7 … bis Weihnachten vielleicht 4,9 Kilogramm.“

Die Entscheidung fiel die Marquardts leicht. Luise würde auf Apfelrotkohl mit Thüringer Klößen, braungebrannt und mit einer Honigmandelölemulsion eingestrichen, Weihnachten zu einem besonderen Gaumenschmaus machen. Aber bis dahin durfte sie noch glücklich über den Hof schreiten.

Am Weihnachtsmorgen war es dann soweit. Das Ehepaar Marquardt erschien pünktlich um sechs Uhr, um Luise zu abzuholen.
In einem abgelegenen Raum des Stalls sorgten ein paar Kerzen für weihnachtliche Stimmung. Glenn Goulds Einspielung der Goldberg-Variationen waren zu hören. Bauer Paulsen und Luise saßen schweigend auf einem alten Sofa. Die Steinbacher Kampfgans erfreute sich an einer Schale mit Weizen- und Gerstenkörnern, gemischt mit klein geschnittenen gedünsteten Karotten. Von dem Brandy merkte Luise nichts. Mit verklärtem Blick betrachtete sie die Marquardts und schien sie mit einem Lächeln zu begrüßen. Nichts deutete darauf hin, dass sie ahnte, was mit ihr geschehen sollte.

Nachdem die Henkersmahlzeit restlos verzehrt war, legte sich Luise hin. Paulsen streichelte noch eine Weile ihr Gefieder, bis er sicher war, dass der Brandy seine Wirkung voll entfaltet hatte. Vorsichtig stand er auf und legte Luise auf einen festen Holzblock. Nur ein zufriedenes Schniefen war zu hören. Liebevoll streichelte er noch einmal ihren langen Hals. Luise die Dritte war im siebten Gänsehimmel.

„Die Axt steht neben dem Klotz. Ich habe sie vorhin noch einmal geschärft“, bemerkte Bauer Paulsen leise und trat einen Schritt zu Seite.
Es dauerte einen Moment, bis überhaupt jemand reagierte.
„Sie wollen, dass wir die Gans…?“
Regina starrte Paulsen fassungslos an, der mit den Schultern zuckte.
„Sie haben bezahlt. Ich schlachte schon lange nicht mehr. Es ist Ihre Gans. Machen Sie damit, was Sie wollen.“

Dann steckte er gleichgültig die Hände in die Taschen und ging, ohne ein weiteres Wort zu sagen, aus dem Stall.

Die Marquardts schauten sich ratlos an. Luise lag auf dem Klotz, rekelte sich ein bisschen und machte merkwürdige Geräusche. Offensichtlich träumte sie. Ab und zu zuckte das rechte Bein.
„Ich kann das nicht!“, echauffierte sich Regina. „Du musst das machen. Du bist der Mann.“
„Ich?“
Regina nickte aufgeregt, zeigte auf das Tier und machte eine tödliche Andeutung.

Hans-Joachim griff langsam nach der versteckten Axt. Misstrauisch befühlte er die Schneide. Sie war wirklich scharf. Vorsichtig, jede hektische Bewegung vermeidend, hob er das Fleischerwerkzeug mit beiden Händen. Mit festem Griff umschloss er die Axt und hielt die Luft an, wie ein Schütze, der sein Ziel genau ins Visier nimmt.

„Ich kann das nicht sehen!“, sagte Regina plötzlich, die blass geworden war und mit feuchten Augen ihren Mann anschaute.

„Schatz! Das ist unser Weihnachtsessen“, flüsterte er aus Angst, die deutsche Kampfgans könnte erwachen und würde angesichts der schwebenden Mordwaffe einen irreparablen Schaden erleiden. Nicht auszudenken, wie ein Zuviel an Adrenalin auf das Fleisch wirken würde.

„Wir haben uns doch beide darauf gefreut. Du wolltest doch eine Biogans in diesem Jahr.“
„Selbstverständlich. Aber sie ist doch noch so jung“, flüsterte Regina verzweifelt.
„Du willst doch wohl nicht wieder so ein zähes Luder auf den Tisch bringen wie im letzten Jahr.“
„Wie bitte? Dafür konnte ich doch nun wirklich nicht“, protestierte sie eingeschnappt und verschränkte die Arme vor der Brust. „Sie war siebeneinhalb Stunden in der Backröhre. Was weiß ich denn, was sie hatte.“

Als hätte Luise etwas von dem Gespräch verstanden, hob sie unvermittelt den Kopf und betrachtete mit ihren kleinen schwarzen Augen Hans-Joachim, der schnell die Axt hinter seinem Rücken verschwinden ließ. Obwohl Luise vollständig betrunken und es eher unwahrscheinlich war, dass sie begriff, was mit ihr geschehen sollte, streckte sie ihren Hals und überließ sich gleichgültig ihrem Schicksal.

Auf der Heimfahrt lag die Gans, eingewickelt in eine flauschige Decke, auf der Rückbank des Autos. Der Alkoholpegel hatte seinen Höhepunkt erreicht. Luise schnatterte im Traum wirres Zeug und sie vertrug offensichtlich das Autofahren nicht. Bei jedem Schlagloch begann sie gefährlich zu würgen. Hans-Joachim fuhr daher besonders langsam und vorsichtig. Die Vorstellung, eine deutsche Kampfgans würde auf die Sitzpolster erbrechen, ließ ihn blass werden.

Zuhause angekommen platzierten die Marquarts Luise direkt neben dem Weihnachtsbaum und überließen sie ihrem Rausch. Ab und zu schauten sie nach ihr, ohne eine wirkliche Verbesserung zu erkennen.

Es dauerte Stunden, bis die Gans einen halbwegs ausgenüchterten Eindruck machte und bei dem Versuch aufzustehen, nicht ständig umfiel. Obwohl sie nie in einem Wohnzimmers gewesen war, schien sie davon jedoch unbeeindruckt zu sein. Sie ruhte in sich selbst und schien über ihr Dasein im Allgemeinen wie auch im Besonderen zu meditieren. Ob das an den Nachwirkungen des Brandys lag, ließ sich mit Sicherheit nicht sagen. Trüben Blickes schaute sie in die blinkenden Weihnachtskugeln und litt an Entzugserscheinungen.

„Soll ich ihr vielleicht einen sauren Hering geben? Bei mir hilft das doch auch immer“, meinte Hans-Joachim.
Regina tippte sich gegen die Stirn.
„Du mit deinem Hering. Ihr geht’s doch schon schlecht genug. Ich möchte nicht wissen, was sie für Leberwerte hat.“
Auch wenn beide es nicht aussprachen, die Frage, was man mit der Gans machen solle, blieb ungeklärt. Weihnachten hatte kein Tierheim geöffnet und sie einfach auszusetzen, kam nicht infrage. Bauer Paulsen hatte es abgelehnt sie zurückzunehmen, nicht einmal geschenkt. Luise die Dritte würde ihm sein Verhalten niemals verzeihen und lediglich Unruhe unter den anderen Damen verbreiten, hatte er ihnen erklärt.

Vorerst schlief das Tier und es war auch nicht abzusehen, ob es die Alkoholvergiftung überhaupt überstehen würde. Schließlich waren sich die Marquardts einig, Luise sollte erst einmal ihren Rausch ausschlafen.

Am Abend besuchten beide wie in jedem Jahr die Kirche, lauschten der Weihnachtsgeschichte und erwiderten die guten Wünsche ihrer Freunde.„Bei uns gibt es in diesem Jahr Gans“, antworteten sie kleinlaut auf entsprechende Nachfragen. „Eine Biogans. Nicht billig, aber sehr delikat.“
Tatsächlich gab es zum Abendbrot Kartoffelsalat mit Gürkchen.

Luise ging es inzwischen wieder gut. Offensichtlich besaß sie eine ausreichend robuste Leber. Ein paar Stunden Schlaf hatten sie vollständig genesen lassen. Neugierig stolzierte sie durch die Wohnung und schien zufrieden zu sein. Ab und an schnatterte sie wohlwollend, und nachdem sie alles begutachtet hatte, setzte sie sich wieder auf ihren Platz neben den Weihnachtsbaum.

Es war schon spät, als es an der Tür klingelte. Erstaunt schaute sich das Ehepaar Marquardt an. Sie erwarteten keine Gäste. Weihnachten bekamen sie niemals Besuch. Neugierig öffnete Hans-Joachim die Tür.
Der Weihnachtsmann stand in einem roten Mantel mit einem künstlichen Rauschebart und einem mickrigen Tannenzweig im Hausflur. Mit albern verstellter Stimme rief er: „Ho, ho, ho! Von Weitem komme ich her. Darf ich eintreten?“
Natürlich durfte er eintreten. Den Weihnachtsmann fragt man nicht nach dem Personalausweis.

Hans-Joachim stellte sich aufgeregt neben seine Frau. Beide lächelten.
„Schatz! Das ist eine so schöne Idee“, flüsterte Regina und kuschelte sich aufgeregt an ihren Mann. „Ich kann doch gar kein Weihnachtsgedicht.“
„Das ist nicht meine Idee“, antworte Hans-Joachim verwundert und schaute den Weihnachtsmann nun skeptisch an.
„Ho, ho! Überraschung! Heute bringe ich nichts. Heute hole ich mir etwas. Und zwar Bares, Schmuck und andere wertvolle Dinge, wenn ich bitten darf.“
Und während er es sagte, griff er in den Sack und zog eine Waffe heraus. Ob sie echt oder nur eine Attrappe war, konnte das Ehepaar nicht erkennen. Lässig hielt der Kerl die Pistole in der Hand und zielte abwechselnd auf Regina und Hans-Joachim. In derartigen Situationen interessieren sich die Wenigsten dafür, ob es sich tatsächlich um ein echtes Modell handelt. Außerdem war Santa Claus größer und durchtrainierter als Hans-Joachim. Auch machte er nicht den Eindruck, dass es sich um einen Scherz handelte. Erschrocken wichen die Marquadts ein Stück zurück.

„Schöne Bescherung oder? Dann seid mal schön artig und her mit den Klunkern und dem Geld!“
Hans-Joachim öffnete ein Schubfach, um die Ersparnisse herauszunehmen, während Regina hastig ihre Halskette abnahm. Ängstlich ging sie einen Schritt auf den Weihnachtsmann zu und streckte den Arm aus. In einem war sie sich sicher, ein Gedicht würde er nicht von ihr hören wollen.

In dem Moment, als sie das Erbstück ihrer Großmutter in den Sack fallen lassen wollte, geschah etwas völlig Unerwartetes: Luise die Dritte sprang auf und attackierte mit lautem Zischen den Räuber, sodass er fast das Gleichgewicht verlor. Die Gans schlug mit ihren Flügeln wild auf ihn ein. Sie flatterte vor seinem Kopf. In dem Augenblick, als er die Hände zum Schutz vor das Gesicht hielt, öffnete sich der Weihnachtsmantel. Ein verhängnisvoller Fehler. Luise ließ sich auf den Boden fallen. Ein kräftiger Schnabelbiss in die Weichteile und ein Beuteln, wie man es bei verspielten Hunden zuweilen sehen kann, ließ hörbar kleine Weihnachtsengel aufsteigen.

Der Weihnachtsmann trat die Flucht an, verfolgt von Luise, die laut zeternd keinen Zweifel aufkommen ließ, dass es besser sei, sich nicht mit einer deutschen Kampfgans anzulegen.
Glücklich und stolz streichelten die Marquardts noch lange an diesem Abend ihr neues Familienmitglied.

Luise würde nie eine Bratröhre von innen sehen oder in ein Tierheim kommen. Darüber waren sich beide einig.
Es war ein sehr harmonisches Fest. Zum ersten Mal seit Jahrzehnten nahmen die Marquardts über die Weihnachtsfeiertage sogar ein paar Kilo ab.

> Der Autor der Geschichte „Kampfgans Luise“ heißt Stephan Hähnel. Er ist Krimiautor und gebürtiger Berliner, Jahrgang 1961. Stephan lebt im Stadtteil Prenzlauer Berg und hat am 24.12. Geburtstag.

„Kampfgans Luise“ stammt aus dem Buch „Alte Frau zum Kochen gesucht“ von Stephan Hähnel, erschienen im Buchvolk-VerlagIhr könnt das Buch Versandkostenfrei bestellen. Einfach Mail an info@buchvolk.de (ISBN: 978-3-98156 04-2-8) Gibt’s auch als E-Book.

 

Foto Gans im Schnee: white tiger / photocase.de

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